Ötztaler Alpen, größte Massenerhebung der Ostalpen, große Gletscher und hohe Gipfel prägen das Bild. Mit der Wildspitze liegt hier der höchste Berg von Tirol. Die Durchquerung dieses Massivs ist eine absolute Traumtour und ein Muß für jeden Bergsteiger.

Treffpunkt:
14.00Uhr im Hotel Alt Vent in Vent.

Vorgesehener Tourenablauf:
1.Tag: Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte, 2501m. Gz: 2,5h
2.Tag: Über den Marzellkamm zum Similaun,3599m. Abstieg zur nahen Similaunhütte,3019m. Gz: 6h
3.Tag: Zuerst zur Ötzifundstelle und zum Hauslabjoch,3279m. Dann über den Nordgrat zur Finailspitze,3516m. Option: Saykogel,3360m. Abstieg über den Hauslabferner zum Hochjochhospiz, 2412m. Gz: 6-7h.
4.Tag: Über den Deloretteweg und dem imposanten Kesselwandferner steigen wir auf zur Vorderen Hintereisspitze, 3437m. Anschließend Querung über den Gepatschferner zum Brandenburger Haus, 3272m. Option: Sonnenuntergangstour zur Dahmannspitze, 3401m.  Gz: 6-7h.
5.Tag: Über den Kesselwandferner und das obere Guslarjoch steigen wir auf zum Fluchtkogel, 3500m. Abstieg über den Guslarferner zur Vernagthütte,2755m. Gz: 4h. Nun haben wir genügend Regenerationszeit für die lange Abschlußtour zur Wildspitze.
6.Tag: Zuerst auf den Vernagtferner, weiter auf das Brochkogeljoch und den oberen Taschachferner zur Wildspitze,3770m. Abstieg zur Breslauer Hütte und nach Vent. Gz: 9h.

Voraussetzungen:
Gute Kondition, Hochtourenerfahrung

Termine:
01.-06. Juli 2018
15.-20. Juli 2018
12.-17. August 2018
26.-31.August 2018


Preis: € 780,--

Teilnehmer: 4-6 Personen

Mindestteilnehmer: 4 Personen

Unsere Leistungen:
5mal Halbpension
5mal Übernachtung
Einheimischer Bergführer
Ausrüstung

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Tipps

Klimawandel

Der durch den Klimawandel hervorgerufene Gletscherrückgang und Permafrostaufbruch führt zu beträchtlichen Veränderungen in der alpinen Landschaft. Traditionelle Wege und Routen sind oft nur mehr erschwert oder gar nicht mehr machbar. Auch die Steinschlaggefahr hat sich durch die erhöhte Durchschnittstemperatur verstärkt. 
Ein aktueller Informationsstand mit modernem Karten und Führermaterial, sowie Info vor Ort, oder die Inanspruchnahme eines Bergführers sind absolut empfehlenswert.